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Thema: Diverses: Alles über das Internet - Störungen [Internetausbau usw.] !

  1. #201
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    Kundenfeedback: Deutsche Telekom will wissen, was sie besser machen soll !

    Die Deutsche Telekom startet mit „Ideenschmiede“ ein neues Portal für Feedback von Kunden.


    Dort will das Unternehmen Vorschläge von Kunden sammeln, wie sie Produkte und Services besser gestalten kann.
    Nutzer können sich ab sofort anmelden.

    „Wenn das mein Laden wäre, würde ich DAS komplett anders machen.“
    Solche und andere in den Köpfen der Kunden schwirrende Gedanken will die Telekom ab sofort auf dem Portal Ideenschmiede sammeln.
    Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Service Telekom Deutschland, erklärt: „Die Zeiten, in denen wir Services und Innovationen im eigenen Konferenzraum oder Labor entwickeln, sind längst vorbei.
    Unsere Kunden haben eine klare Vorstellung, was sie brauchen und von uns erwarten.
    Was liegt also näher, als unsere Kunden zu fragen, was ihnen wichtig ist und was ihnen gefällt.“

    In der Telekom-Werkstatt Mitarbeiter treffen
    In der Ideenschmiede können Kunden an Umfragen teilnehmen, Verbesserungsvorschläge einreichen, neue Ideen bewerten, die Entwicklung neuer Produkte und Services über einen längeren Zeitraum begleiten, gemeinsam in der Community die Entwicklung neuer Lösungen diskutieren oder sich in der Telekom-Werkstatt sogar persönlich mit Mitarbeitern für den direkten Austausch treffen.
    Am 21. Februar findet die erste Telekom-Werkstatt von 15:00 bis 18:00 Uhr in Bonn statt.


    Nicht nur für Telekom-Kunden
    Laut Statistik auf der Startseite des Projekts gibt es zum Zeitpunkt dieser Meldung von 110 Nutzern vier Themen, elf Ideen und vier Kommentare.


    Um eigene Vorschläge einzubringen, bedarf es einer Anmeldung mit Vor- und Nachname sowie E-Mail-Adresse oder per Facebook.
    Zugang zur Ideenschmiede haben nicht nur alle Mobilfunk- und Festnetzkunden der Deutsche Telekom, sondern jeder, der sich dafür interessiert.



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  2. #202
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    Unternehmen reagiert genial: „Ihr dummen Hurensöhne“ - Twitter-User beschimpft Vodafone !

    Berlin - Der war aber ganz schön sauer...

    Ein Twitter-User beschwerte sich jetzt öffentlich in dem sozialen Netzwerk bei dem Unternehmen, weil er anscheinend Probleme mit seinem Internetanschluss hat.

    Twitter-Nutzer beschwert sich und bekommt geniale Antwort

    Doch diese Beschwerde hatte es in sich: „Ihr dummen Hurensöhne, kriegt ihr es mal auf die Reihe, dass euer Juden-Internet mal konstant läuft?
    Ihr geht mir auf die Nerven.
    Ständig fliege ich raus und muss den Router fetzen“, hatte er zu meckern.

    Doch das konnte das Unternehmen nicht auf sich sitzen lassen und konterte mit einer genialen Antwort: „Bei so einer Ausdrucksweise kann ich verstehen, dass das Internet sich freiwillig von Dir verabschiedet.“

    Vielleicht hat der Nutzer dann ja wieder eine bessere Internetverbindung, wenn er sich beruhigt hat...



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  3. #203
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    Große Koalition: Schnelles Internet soll Universaldienst werden !

    Noch ist nicht entschieden, ob es zu einer Neuauflage der großen Koalition kommen wird.
    Dafür wird immer deutlich, wie ein mögliches Regierungsprogramm aussehen könnte - auch mit Blick auf die Internet-Versorgung.

    Denn nach dem Willen von CDU, CSU und SPD sollen Bürger einen gesetzlich verankerten Anspruch auf schnelles Internet erhalten.
    Bis dahin soll es aber noch dauern.

    Vielen dürfte diese Diskussion bekannt vorkommen.
    Denn bereits Ende 2013 stritten die drei gleichen Parteien darüber, ob das Recht auf schnelles Internet gesetzlich verankert werden soll oder nicht.
    Am Ende konnte sich die Union gegen die SPD durchsetzen und gab damit dem Druck von Interessenvertretern, darunter der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten, nach.

    Übrig blieb nur das Versprechen, das bis Ende 2018 50 MBit/s flächendeckend in Deutschland verfügbar sein sollen.

    Nun aber sollen sich die Parteien im Rahmen der noch laufenden Koalitionsverhandlungen dazu entschieden haben, schnelles Internet als Universaldienst einzustufen, wie Reuters berichtet und sich dabei auf einen Entwurf des Vertrags beruft.
    Dort heißt es: „Dazu werden wir einen rechtlich abgesicherten Anspruch zum 1. Januar 2025 schaffen und diesen bis zur Mitte der Legislaturperiode ausgestalten."

    Damit hätten die Netzbetreiber dann rund fünf Jahre Zeit, um den notwendigen Ausbau vorzunehmen.
    Ein Grund für den Stichtag Anfang 2025 wird nicht genannt, die Parteien dürften dabei aber die praktische Umsetzbarkeit im Auge gehabt haben.

    Denn vieles soll bislang noch nicht geklärt sein, vage ist auch die Definition von schnellem Internet.
    Dem Bericht zufolge ist von einer dynamischen Umsetzung die Rede: Die 20 % langsamsten Anschlüsse sollen Anspruch auf das Tempo haben, das an den anderen 80 % der Anschlüsse verfügbar ist.

    Eine derartige Vorgabe würde dafür sorgen, dass die Netzbetreiber vor allem in den Regionen investieren, die bislang nur schlecht angebunden sind.
    Bislang wird häufig kritisiert, dass die Gelder nur nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten eingesetzt werden.

    Zu klären sein wird jedoch, ob beispielsweise das Up- oder Download-Tempo ausschlaggebend sein wird und ob es Unterscheidungen je nach Zugangsart - Kabel, Mobilfunknetz, Hybrid - geben wird.

    Kritiker befürchten gegenteiligen Effekt
    Kritik gibt es von verschiedenen Branchenverbänden.
    So befürchtet Bitkom, dass die Einstufung als Universaldienst nicht den gewünschten Effekt haben dürfte - im Gegenteil.
    „Mit einem Universaldienst würde die Regierung ihr selbstgestecktes Ziel, bis 2025 Gigabit in die Fläche zu bringen, konterkarieren.
    Einerseits soll der Breitbandausbau mit Milliardenbeträgen gefördert werden, anderseits würde man mit einem Universaldienst voll auf die Bremse steigen", so Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

    Ein Einwand, der durchaus zutreffend sein könnte.
    Denn anstatt das maximal machbare zu realisieren, könnte die geplante Umsetzung dazu führen, dass nur das gesetzlich vorgeschriebene geschaffen wird.
    Ein weiterer Ausbau würde zudem unwahrscheinlicher.
    Denn wenn in wirtschaftlich lukrativen Regionen Gigabit-Geschwindigkeiten angeboten würden, könnte ab einem gewissen Zeitpunkt die 20-%-Regel greifen.

    Beim Bitkom befürchtet man aber auch steigende Verbraucherpreise, da die Netzbetreiber auch in unwirtschaftliche Regionen investieren müssten und anfallende Kosten auf die Kunden umlegen dürfte.

    Als Universaldienst werden Dienste und Infrastruktur bezeichnet, die zur Grundversorgung gezählt werden und entsprechend gesetzlich verankert sind.
    Das umfasst unter anderem den Zugang zu ärztlicher Versorgung, zum Strom-, Wasser- und Telefonnetz, aber auch das Beliefern durch die Post.



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  4. #204
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    Glasfaserkabel in Berlin durchtrennt: 40.000 Haushalte ohne Internet, Fernsehen und Telefon !

    Unbekannte Täter haben in Berlin einen Kabelschacht aufgebrochen und ein Glasfaserkabel mutwillig durchtrennt.
    Durch die Sachbeschädigung sind aktuell 40.000 Berliner Haushalte von Internetausfall betroffen.

    Laut eines Berichts des Tagesspiegels sind aktuell 40.000 Berliner Haushalte ohne Internet, Fernsehen und Telefon.
    Unbekannte Täter hatten im Berliner Ortsteil Wilmersdorf einen Kabelschacht aufgebrochen und Glasfaserkabel mutwillig durchtrennt, wie eine Vodafone-Sprecherin dem Tagesspiegel mitteilte.


    Für rund 40.000 Haushalte im Vodafone-Kabelnetz in Berlin sind aktuell TV, Hörfunk, Internet und Telefon beeinträchtigt, weil Kabelanlagen mutwillig zerstört wurden.
    Die Reparaturarbeiten laufen auf Hochtouren.
    Bitte habt noch etwas Geduld.
    Sorry.

    Durch die Sachbeschädigung sind laut Vodafone mehrere Zehntausend Kunden in den Stadtteilen Zehlendorf, Steglitz und Wilmersdorf ohne Internet.
    Neben Vodafone sind anscheinend auch weitere Anbieter von dem Internetausfall betroffen.
    Nach Angaben von Vodafone sind seit 11:35 Uhr Techniker vor Ort.

    Gegen 16 Uhr informierte Vodafone darüber, dass die Reparaturen gut vorangeschritten wären:

    Die Reparaturarbeiten des mutwillig zerstörten Glasfaserkabels von Vodafone in Berlin kommen gut voran.
    Wilmersdorf ist wieder online.
    Hier stehen TV, Hörfunk, Internet und Telefon im Kabelnetz wieder zur Verfügung.
    Steglitz und Zehlendorf bitten wir noch um ein bisschen Geduld.

    Dementsprechend ist Berlin-Wilmersdorf wieder mit Internet versorgt.
    Die beiden Stadtteile Zehlendorf und Steglitz waren bis zum frühen Abend aus dem Vodafone-Netz weiterhin ohne Internet-, Fernsehen- und Telefon-Anbindung.

    Auch Berlin-Schmargendorf ohne Internet
    Parallel dazu ist seit Sonntagnacht auch in Berlin-Schmargendorf das Internet ausgefallen.
    In diesem Fall wollten die Täter nach übereinstimmenden Berichten von B.Z. Berlin und Bild eigentlich in eine Sparkassen-Filiale einbrechen und beschädigten dabei eine Internetleitung.
    Ob ein Zusammenhang mit der Sachbeschädigung in Wilmersdorf besteht, ist derzeit noch unklar.
    Die Arbeiten dauern möglicherweise noch bis Montagmittag an.



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  5. #205
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    250 Mbit/s über Kupfer: Super-Vectoring noch 2018 für 15 Millionen Haushalte !

    Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom den Wechsel auf Super-Vectoring forcieren, berichtet die Welt.
    Interne Planungen sehen demnach vor, bis zu 15 Millionen Haushalte mit der Technologie zu versorgen, die Download-Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s bietet.

    250 Mbit/s für 15,4 Millionen Haushalte bis zum Jahresende
    Dass die Deutsche Telekom mit Super-Vectoring die Bandbreiten über die Kupferkabel nochmals deutlich erhöhen will, ist schon lange bekannt.
    Bislang waren die Angaben vage.
    So hieß es stets, ab der zweiten Jahreshälfte 2018 soll der Umstieg Schritt für Schritt erfolgen.

    Die Welt liefert nun erstmals präzisere Zahlen, die aus internen Planungen der Telekom hervorgehen, die der Zeitung vorliegen.
    Demnach will die Telekom bis Ende 2018 insgesamt 27,5 Millionen Haushalte mit Vectoring ausstatten.
    Die können dann Download-Raten von bis 100 Mbit/s und Upload-Raten von bis zu 40 Mbit/s buchen.

    Weitere 15,4 Millionen Haushalte sollen bis dahin auch von Super-Vectoring profitieren.
    Damit sind dann Download-Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s möglich.
    Details zu den Tarifen sind aber noch nicht bekannt.

    Das Ziel bei den Ausbaufortschritten ist, vor allem mit den Kabelnetzbetreibern zu konkurrieren, die in den Verbreitungsgebieten bereits deutlich höhere Geschwindigkeiten bieten können.
    Bei Unitymedia sind es 400 Mbit/s.
    Vodafone bietet für alle Kabelhaushalte mittlerweile 200 Mbit/s, 4,1 Millionen können bereits 500 Mbit/s buchen.
    Und bis 2020 visieren die Kabelnetzbetreiber die Gigabit-Marke an.

    Aktuell dominiert noch einfaches Vectoring
    Aktuell konzentriert sich die Telekom aber noch auf den herkömmlichen Vectoring-Ausbau.
    Allein im Februar verkündete der Konzern, dass insgesamt mehr als 500.000 Haushalte nun einen entsprechenden Anschluss buchen können.
    Das ist aber bereits die Vorstufe für Super-Vectoring.
    Erste Pilotversuche mit der neuen Technologie sollen laut dem Welt-Bericht ab Mai im Rheinland starten.

    Neben dem Vectoring-Ausbau setzt die Telekom mittlerweile auch auf FTTH.
    Erste Pilotprojekte wurden Ende letzten Jahres angekündigt.
    Dabei nutzt der Konzern ein Vorvermarktungsmodell.
    Der Ausbau erfolgt also erst, wenn sich in einer Gemeinde oder Kommune genug Interessenten gemeldet haben.

    Die nächste Regierung könnte auf FTTH bauen
    Dennoch ist dieser Schritt richtungsweisend, denn politisch stehen die Zeichen auf Glasfaser.
    So heißt es etwa im Koalitionsvertrag der – vielleicht – zustande kommenden Regierung aus CDU/CSU und SPD, dass bis 2025 eine Gigabit-Infrastruktur entstehen soll.
    Dementsprechend werden auch die Weichen ausgerichtet.

    Bei den Förderprogrammen sollen etwa nur noch Ausbauprojekte Geld erhalten, die auf Glasfaser-Technologie setzen.
    Selbst auf Kupfer-Technologie basierende Projekte, die sich noch in der Planungs- oder Anfangsphase befinden, sollen nochmals aufgerüstet werden.



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  6. #206
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    Breitbandausbau kommt nur langsam voran !

    Berlin - Der Ausbau des schnellen Internets in Deutschland kommt nur langsam voran.
    Von den dafür bereitgestellten 1,56 Milliarden Euro wurden zwischen 2015 und 2017 nur 27,7 Millionen Euro ausgegeben.

    Das geht aus der Antwort einer Berichtsanforderung der Grünen aus dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hervor, über die die Frankfurter Rundschau berichtet.

    Die Grünen warfen dem früheren Verkehrsminister Alexander Dobrindt Versagen vor.
    Dobrindt sei nicht nur als Verkehrsminister, er sei auch als Digitalminister auf ganzer Linie gescheitert.



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    Niedersachsen: Telekom kündigt 30.000 Kunden die VDSL-Anschlüsse !

    Viele Kunden der Deutschen Telekom in Niedersachsen bekommen in Zukunft kein VDSL mehr.
    Hintergrund ist ein Streit des Anbieters um die Mietverträge der Leitungen mit EWE.


    Viele Kunden sollen daher auf deutlich weniger Bandbreite herabgestuft werden, berichtet "heise online".

    Die Telekom teilte den Kunden mit: "Wir können auch bereits bestehende VDSL-Angebote nicht mehr aufrechterhalten."
    Es sei nötig, "an Ihrem Wohnort" die entsprechende Technik zu entfernen."
    Bestehende Verträge würden zum Ende der Laufzeit gekündigt, falls die Betroffenen nicht auf einen anderen "Breitbandanschluss im Festnetz" umsteigen würden.

    Für viele Nutzer bedeutet dies, dass sie nun statt 50 nur noch 16 Megabit pro Sekunde bekommen.

    Streit mit EWE
    Dahinter steckt ein Streit um den Zugang zu den Leitungen, die für VDSL nötig sind, mit der örtlichen Telekom-Konkurrenz EWE, der diese Leitungen vermietet.

    Der Anbieter sei in Niedersachsen für den Netzausbau zuständig; beide Seiten könnten sich nicht auf einen Vertrag einigen.

    Die Telekom kann daher seinen Kunden nur noch ADSL anbieten.
    Diese Variante der alten Kupferkabeltechnik ist auch über weitere Strecken von zentralen Punkten aus lieferbar.

    30.000 Kunden sind betroffen
    Betroffen sind von der Rückstufung rund 30.000 Kunden in Niedersachsen.
    Ähnliche Fälle soll es bereits in Rheinland-Pfalz und Thüringen gegeben haben.

    Die Telekom und EWE wollen gemeinsam bis zu zwei Milliarden Euro in den Ausbau des Glasfasernetzes im Nordwesten investieren und diese auch für andere Anbieter öffnen.
    Die Bundesregierung will die Förderung der "Vectoring"-Technik beenden und in Zukunft nur noch den Glasfaserausbau fördern.

    Telekom will Vectoring weiter ausbauen
    Die Telekom betonte, der Vectoring-Ausbau gehe auch 2018 mit Kraft weiter.

    Bis heute seien fast 200.000 Haushalte in 209 Städten und Gemeinden mit mindestens 50 MBit/s und bis zu 100 MBit/s im Download und 40 MBit/s im Upload im Netz.

    Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom: "Für uns zählt jeder Anschluss.
    In Berlin, Erfurt und Nürnberg genauso wie in Hirschaid, Kranenburg und Stutensee.
    Kein anderes Unternehmen investiert so stark in den Breitbandausbau im ländlichen Raum wie die Telekom."



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  8. #208
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    Glasfaser: Telekom startet größtes FTTH-Projekt Deutschlands !

    Die Deutsche Telekom baut im Landkreis Vorpommern-Rügen Glasfaser aus, um 40.000 Haushalte und Unternehmen mit FTTH-Anschlüssen zu versorgen.
    Laut Deutsche Telekom handelt es sich um derzeit das größte FTTH-Projekt in Deutschland.
    Ab Ende 2018 sollen Internetanschlüsse mit einer Anbindung von 1 Gbit/s angeboten werden.


    Bis Ende des nächsten Jahres will die Deutsche Telekom 1.700 Kilometer Glasfaser auf dem Festlandteil des Landkreises Vorpommern-Rügen verlegen und 1.000 Glasfaser-Netzverteiler aufstellen.
    Der Startschuss des Projekts ist heute gefallen, sodass bis zum Ende dieses Jahres erste Kunden FTTH-Anschlüsse mit bis zu 1 Gbit/s im Downstream und bis zu 500 Mbit/s im Upstream nutzen können.
    Im Ortsteil Klein Kedingshagen der Gemeinde Kramerhof beginnen heute die Arbeiten.
    Im gesamten Ausbaugebiet sollen die Arbeiten im Verlauf des dritten Quartals 2019 abgeschlossen werden.

    Deutsche Telekom gewinnt öffentliche Ausschreibung
    Christian Pegel (SPD), Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, sagte zum Spatenstich: „Schnelles Internet macht den Landkreis Vorpommern-Rügen noch lebenswerter.
    Deshalb fördert nicht nur der Bund, sondern auch das Land mit mehr als 28 Millionen Euro diesen Ausbau.
    Wir wollen Mecklenburg-Vorpommern als Land zum Leben gestalten."
    Die Deutsche Telekom hatte Ende des letzten Jahres die öffentliche Ausschreibung für das Projekt gewonnen.

    Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, betonte die Wichtigkeit des Einsatzes von öffentlichen Mitteln: „Glasfaser gibt es nur gemeinsam: Kein Unternehmen wird den Glasfaser-Ausbau in Deutschland allein stemmen können.
    Darum begrüßen wir als Unternehmen, dass öffentliche Mittel eingesetzt werden, um den Aufbau einer möglichst flächendeckenden Gigabit-Infrastruktur zu ermöglichen.“
    Die Deutsche Telekom will dieses Jahr insgesamt 60.000 Kilometer Glasfaser verlegen.
    Die Kosten für die Verlegung von einem Kilometer Glasfaser betragen laut Unternehmensangabe zwischen 50.000 und 150.000 Euro.

    Website für Interessenten
    Für Interessenten an einem Glasfaser-Anschluss der Deutschen Telekom hat das Unternehmen eine spezielle Website eingerichtet.


    Dort können sich Anwohner für die neuen Anschlüsse registrieren und erhalten eine Nachricht, sobald diese gebucht werden können.
    Wer FTTH nutzen möchte, müsse neue Verträge abschließen oder bereits bestehende anpassen, erklärt die Deutsche Telekom.
    Bei Hauseigentümern, deren Immobilie im Ausbaugebiet liegt, aber die bisher noch nicht von der Deutschen Telekom kontaktiert wurden, erfolgt eine kostenfrei Anbindung an das Glasfasernetz, sofern die auf der Website verfügbare Einverständniserklärung unterzeichnet wurde.



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  9. #209
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    Internet-Störung in Deutschland: Das war der Grund !

    Sie hatten gestern Nacht Probleme mit Ihrer Internet-Verbindung?
    Dann waren Sie nicht allein!

    Der Grund für die Störung.

    Montagnacht (9. April 2018) ging für einige Internetnutzer aus Deutschland nichts mehr.
    Viele Webseiten waren nicht mehr erreichbar.
    Der Grund war ein Stromausfall in einem Rechenzentrum in Frankfurt.

    Das Rechenzentrum des Dienstleisters Interxion in Frankfurt am Main ist der wichtigste Knotenpunkt für den Internetverkehr in Deutschland.
    Ausgerechnet an diesem Knotenpunkt kam es Montagnacht zu einem Stromausfall, wie die Süddeutsche Zeitung online berichtet.
    Ab kurz nach 22.00 Uhr bemerkten viele Internetnutzer die Folgen, weil sie Webseiten über ihre DSL-Verbindungen nur noch langsam oder gar nicht mehr im Browser öffnen konnten.
    Die Mail-Kommunikation war offensichtlich ebenfalls von dem Problem betroffen.

    In diesem Rechenzentrum befinden sich auch Systeme des Internet-Knotenpunkts Deutsche Commercial Internet Exchange (DE-CIX).
    Diese Systeme verbinden die Netze der einzelnen Provider wie die Deutsche Telekom miteinander.
    DE-CIX bestätigte die Stromversorgungsprobleme für DE-CIX 6/Interxion FRA 5 auf Twitter.

    Die Techniker lösten die Probleme, indem sie die Datenverbindungen über andere Routen umleiteten.
    Heute Morgen (10.4.2018) meldete DE-CIX, dass die Stromversorgung für den Moment stabil sei und alle betroffenen Systeme wieder laufen sollten.



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